Rechtschreibung, Interpunktion und andere Störenfriede

 

Wir sind sehr großzügig: wer in unseren Texten Rechtschraibfeela findet, darf sie gerne behalten.

Die Texte werden auf Computern mit französischer Tastatur geschrieben. Nicht nur, dass die Buchstaben dort anders angeordnet sind als z.B. auf einer deutschen Tastatur und somit der Schreibfluss ganz anders verläuft, es gibt auch keine Umlaute und auch kein scharfes ‚β‘ (dieses hier musste ich erst unter „Symbole einfügen“ suchen) und deshalb steht stattdessen auch meist ein ‚ss‘

Punkt und Komma werden gesetzt:


Unsere Alltagssprache ist Französisch und da kann es schon mal vorkommen, dass die Satzstellung, Redewendungen und ähnliches in den deutschen Texten manchmal etwas seltsam rüberkommen: das vermischt sich halt ab und zu ein bisschen. Ganz seltsam ist es beispielsweise, wenn man über ein Thema auf Französisch nachdenkt und dies gleichzeitig versucht, auf Deutsch niederzuschreiben.

Rechtschreibreform: bin ich froh, dass ich das nicht mehr lernen muss. Ich schreibe so, wie ich es gewöhnt bin und an Tagen, an denen ich super gut gelaunt bin, lasse ich Microsoft Word auch mal seinen Willen durchgehen und akzeptiere seine Korrekturvorschläge, aber alles hat seine Grenzen: Schifffahrt, Betttuch, Auspuffflansch u.ä. sehen für mich immer so aus, als klemmte am PC des Autors manchmal eine Taste. Sowas kommt bei mir nicht aufs Papier!



© Robert de Paca