Rechtschreibung, Interpunktion und andere Störenfriede
Wir sind sehr großzügig: wer in unseren
Texten Rechtschraibfeela findet,
darf sie gerne behalten.
Die Texte werden auf Computern mit
französischer Tastatur geschrieben. Nicht
nur, dass die Buchstaben dort anders angeordnet sind als z.B. auf einer
deutschen Tastatur und somit der Schreibfluss ganz anders
verläuft, es gibt
auch keine Umlaute und auch kein scharfes ‚β‘ (dieses hier musste ich
erst unter
„Symbole einfügen“ suchen) und deshalb steht stattdessen auch
meist ein ‚ss‘
Punkt und Komma werden gesetzt:
Rechtschreibreform: bin
ich froh, dass ich das nicht mehr lernen muss. Ich
schreibe so, wie ich es gewöhnt bin und an Tagen, an denen ich
super gut
gelaunt bin, lasse ich Microsoft Word auch mal seinen Willen durchgehen
und
akzeptiere seine Korrekturvorschläge, aber alles hat seine
Grenzen: Schifffahrt, Betttuch,
Auspuffflansch
u.ä. sehen für mich immer so aus, als klemmte am PC des
Autors manchmal eine
Taste. Sowas kommt bei mir nicht aufs Papier!