Monaco

MC-stadtWas soll man zu Monaco sagen – muss man noch etwas dazu sagen?
Es steht wohl bei einem Côte d’Azur-Aufenthalt für die meisten Besucher auf deren to-do-Liste.

Wenn Sie in einem Hotel ausserhalb Monacos wohnen, können Sie auch mit dem Zug nach Monaco hineinfahren – der unterirdische Bahnhof liegt sehr zentral. Innerhalb Monacos kann man das meiste zu Fuss erledigen oder mal den Bus nehmen.


Formel 1-Fans werden aber mit Sicherheit einmal mit ihrem eigenen Auto die Rennstrecke abfahren wollen. (Tipps zum F1-Wochenende in Monaco)


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Ein Bummel rund um das Casino, dem Hôtel de Paris und die kleinen Seitenstrassen und Galerien mit den Luxus-Boutiquen gehören wahrscheinlich auch zum Standardprogramm.


metropoleBeeindruckend ist auch immer wieder das Centre commercial „Le Métropole“ (unterhalb des gleichnamigen Hotels), Eingang beispielsweise über die Rolltreppen neben der ‚Galerie d’Art pictural‘.
Direkt hinter dem Metropole, in der Avenue du Grande Bretagne, gibt es ein Parkhaus. In dieser Strasse gibt es auch einen Zugang via Aufzug zum Metropole-Shoppingcenter.

 


Wie in allen monegassischen Parkhäuser, ist die erste Stunde Parken gratis.


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Baden kann man in Monaco am besten am Strand „Larvotto“

Im Sommer ist es da aber natürlich rammelvoll.


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Pflichtprogramm ist natürlich der Felsen mit der Altstadt und dem Palast: das Zeremoniell der Wachablösung findet gegen 11 Uhr 45 statt.

Die Auffahrt mit dem eigenen Auto ist nur mit monegassischen Kennzeichen oder aber für Anwohner der Nachbargemeinden Monacos möglich, aber oben auf dem Felsen gibt es ohnehin keine öffentlichen Parkplätze.
Entweder parken Sie unten und gehen dann zu Fuss hinauf oder fahren Sie am Marktplatz, wo die Strasse zum Palast abzweigt (ein dort ständig stationierter Polizist wird Ihnen die Auffahrt zum Felsen ohnehin verweigern und den zulässigen Weg unmissverständlich zeigen), weiter in Richtung Hafen und dann, anstatt links zum Hafen abzubiegen, geradeaus weiter zum Parkhaus Parking des Pêcheurs. Von diesem Parkhaus aus, können Sie dann bequem mit Aufzügen und Rolltreppen bis ganz nach oben zum Ozeanografischen Museum fahren (merken Sie sich gut das Stockwerk und die Nummer ihres Parkplatzes!)

Vom ozeanografischen Museum aus geht die Besichtigung dann in der Regel zur Kathedrale und anschliessend durch die kleinen Gassen bis hin zum Palast. (Übersichtskarte)

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Für den Rückweg zum Parkhaus kann man auch durch die sehr schöne Gartenanlage Jardin de Saint Martin spazieren.


Museumsfreunde besichtigen gerne:

  • das Wachsfigurenkabinettmusée de cire“ (allerdings – im Gegensatz zu Londons ‚Madame Tussauds‘ – findet man im monegassischen Museum keine Schauspieler u.ä. sondern nur Figuren aus Monacos Geschichte)
  • der Palast von aussen, wie auch die sog. ‚grossen AppartementsMC-oceano
  • und vor allem, und das  sollte man sich nicht entgehen lassen, das bereits erwähnte ozeanografische Museum,  1910 von Albert I. – dem Urgrossvater des heutigen Prinzen – gegründet und später über dreissig Jahre lang von Jacques Cousteau geleitet.

 

fontvieilleKommt man vom Felsen wieder hinunter, gibt es am neuen Hafen, in dem in den 70-er Jahren künstlich aufgeschüttetem Stadtteil Fontvieille das Museum mit der fürstlichen Automobilsammlung (parken in der TG des Einkaufszentrums Carrefour)


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Am Ortseingang Monacos, auf der Moyenne Corniche, liegt der exotische Garten (jardin exotique) nebst prähistorischem Museum und Tropfsteinhöhle.

Direkt neben dem Eingang des Gartens liegt am Busparkplatz ein Restaurant namens ‚ La Chaumière ‚. Zu meiner Zeit in MC waren wir dort öfter Mittags Essen: Superaussicht und sehr gute Bistro-Küche (mein Lieblingsgericht war die Kaninchenkeule mit cremiger Pilzpolenta, ca. 15€)


SnBMeine Lieblingslokale waren die Sportsbar „Stars’N’Bars“ wegen ihrer zwanglosen Atmosphäre und ihrer Tex-Mex-Küche.rascassebar1

Sowie die Rascasse-Bar mit ihrer Livebühne mit überwiegend Rockbands

Mittlerweile sind neue Clubs (mit DJ’s) unterhalb des Quai Albert 1er wie das Black Legend etc angesagt. Muss jeder selbst wissen.


Was kann man sonst noch sagen? Vorsicht mit den monegassischen Polizisten: die verstehen keinen Spass und nehmen sich selbst seeehr wichtig.

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