
Melon charantais
Diese Melone mit
ihrem orangen
Fruchtfleisch ist die klassische Melone für die Vorspeise Melone
mit Schinken
Die Spezies der französischen, sogenannten gelben Charantaismelone wird auch die Königin der Melonen genannt und ist süßer, aber im Anbau auch arbeitsaufwendiger als ihre sogenannte grüne Kollegin, welche meist in Marokko und Spanien angebaut wird.
Den Unterschied
erkennt man an der Schale, welche bei der reifen, gelben Melone
eben gelb, bei der grünen eher grünlich ist.
Ob die Schale,
wie oben auf dem Foto glatt ist oder eine rauhe Oberfläche hat,
wie hier rechts zu sehen, spielt keine Rolle.
Die gelbe
Charantaismelone gibt
es ab Mai bis in den September hinein, die grüne bereits ab
März.
Meist wird sie
mit Parmaschinken
kombiniert, aber mein Favorit ist der San-Daniele-Schinken, welcher dem
Parmaschinken sehr ähnlich ist.
In Frankreich
sieht man in den
Supermärkten immer wieder Kunden, welche an der Melone riechen, um
eine reife
Frucht zu finden – ein Beweis, dass auch Franzosen irren können,
denn ich habe
schon schön duftende Melonen gesehen, die nach nichts schmeckten
und fast
geruchslose, welche ein göttliches Aroma aufwiesen.
Sicherstes
Merkmal für einen
guten Kauf sind …