PREISHIT n°1:
BIS ZU 33€ PREISVORTEIL IM FEBRUAR :

Den Gittereinsatz für fettarmes Braten kostenlos zu jedem Bräter
solange der Vorrat reicht

PREISHIT n°2 am Ende der Seite





Das Original aus den USA


Gleich eine Warnung vorweg : seit einiger Zeit gibt es auch (meist asiatische) Billigkopien dieser Schmortöpfe. Ein hervorragendes Beispiel dafür, dass billig ganz schön teuer werden kann: die Emailbeschichtung bröckelte bei den Billigkopien oft schon bei der ersten Benutzung ab. Das Essen können Sie in die Tonne klopfen, weil Emailsplitter nicht wirklich gut verdaulich sind und wenn der Bräter nur einen einzigen Kochvorgang aushält, dann war das ein teures Vergnügen.


Meinen allerersten der USA-Röster, die kleine Version - nach und nach habe ich mir mittlerweile alle drei verfügbaren Versionen angeschafft -  benutze ich nun schon seit mehr als drei Jahren (und er kommt bei uns fast wöchentlich zum Einsatz, manchmal auch mehrmals pro Woche) und ist immer noch wie neu.


Dieses Kochgeschirr ist für alle Herdarten, also auch Induktionsherde geeignet, ist spülmaschinenfest und wenn wirklich mal was anbrennen sollte, was aufgrund seiner speziellen Bauart (siehe weiter unten) äusserst selten vorkommt, dann kann man es problemlos mit den in jedem Supermarkt erhältlichen Edelstahlschwämmen bzw. Stahlwolle reinigen, ohne das Email zu beschädigen.

Das Email ist schnittfest, man kann also beispielsweise das Fleisch direkt im Roaster schneiden, ohne die Beschichtung zu beschädigen.


Das Prinzip dieser Schmortöpfe ist das gleiche wie jenes ihrer gusseisernen Kollegen (Foto rechts). Aber während unsere Stahlbräter gerade mal zwischen 500 und 1200 Gramm auf die Waage bringen, wiegen die gusseisernen Brüder satte 8 - 10 kg. Leer ! Jetzt stellen Sie sich mal vor, wie eine zarte 50 kg Hausfrau so ein Schwergewicht, dazu noch voll beladen mit Fleisch und Sauce aus einem 250° heissen Backofen rausheben soll, wenn möglich ohne selbst Kopf voran in das knallheisse Rohr zu kippen!


Beim Braten mit diesen Schmortöpfen
sammelt sich die während des Bratens entweichende Flüssigkeit zunächst am Deckel und tropft dank der dortigen Noppen wieder auf das Bratgut zurück, das Bratgut bleibt also saftig. Dank diesen Effektes kann zudem mit sehr wenig Fett gebraten werden (=gesünder) . Bei Geflügel und Braten kann man den Fettgehalt nochmals reduzieren, indem man das Bratgut auf ein spezielles Bratgitter legt (gibt es passend für jeden Bräter), das aus dem Braten oder Geflügel austretende Fett sammelt sich am Boden und der Braten liegt darüber auf seinem Gitter ohne mit dem Fett in Berührung zukommen. Am Ende nimmt dann nur soviel von dem Fett, wie man möchte, um eine eventuelle Sauce anzurühren.


Braten und vor allem Geflügel im Backrohr zu braten, spritzt fürchterlich und das Rohr hinterher wieder zu schrubben, kann einem die ganze Freude am Sonntagsbraten vermiesen. Mit den Röstern aus USA gehört das der Vergangenheit an: Deckel drauf und aus ist es mit rumspritzen in ihrem Ofen.


Hier beim Brathähnchen kommen z.B. das Hähnchen und die Kartoffeln alle zusammen in den Topf und alles ist hinterher gleichzeitig fertig



Bleibt von dem Essen etwas übrig, lässt man den Bräter einfach abkühlen, dann Deckel wieder drauf und direkt in den Kühlschrank.

Es gibt nur zwei Sachen, die man vermeiden sollte : Mikrowelle (dem Topf wär es wurscht, aber da er innen aus Stahl besteht, würde ihre Mikrowelle funkeln und bitzeln) und das zweite ist, ihn bitte nicht fallen zu lassen, da sonst eventuell das Email beschädigt werden könnte (aber besser ein Topf ist kaputt, als ihr Fliesenboden: den wenn Ihnen einer von den gusseisenen Brätern z.B. beim Abtrocknen aus den Fingern gleitet und auf den Boden knallt, dann sind mit Sicherheit einige Fliesen gesprungen)


Was macht man ausser Braten und Hähnchen mit solchen Töpfen ?



In unserer Rezeptabteilung werden Sie einige tolle Rezepte für afrikanische Tajines 
finden. Aber anstatt sich extra einen Tajinetopf zu kaufen, nehmen wir unsere Stahlbräter.

Übrigens : bei Tajines schaufeln wir das Bratgut gar nicht erst in eine andere Schüssel, sondern stellen den Schmortopf in der Regel direkt auf den Esstisch und öffnen den Deckel vor den Gästen: das ist immer für staunende AHs und OHs gut und verbreitet im Nu einen Duft von 1001 Nacht







Rotbarbenfilets auf Safrankartoffeln: Einfach alles in den Bräter geben, Deckel drauf und ins
Rohr.
Später Fischfilets auf die Kartoffeln legen, Deckel drauf, noch einmal 10 Minuten ins Rohr. Essen ist fertig !






Aber auch "klassische" Gerichte macht man damit:











Und das schönste ist : man bereitet alles vor und wenn dann der Deckel drauf kommt und man es ins Rohr schiebt, geht alles von ganz alleine, ohne Stress und man kann
Hat man eine offene Küche oder eine Wohnküche:
Die etwas andere Einladung : Das 1001-Nacht-Dinner








Braucht man die Bräter mal nicht, dreht man die Deckel um - so verschwinden sie im Topf - und schon kann man sie
platzsparend ineinander stapeln









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PREISHIT n° 2: Bei Tajines kommt häufig Safran zum Einsatz. Kunden unserer Februar-Aktion können zum Schmortopf 2 Dosen spanischen Safrans zum Preis von Einer mitbestellen !
Dose à 2 Gramm, Fäden oder Pulver, frei nach Wahl, zum Preis von
19€ statt 39€ . Nur solange Vorrat reicht

© Robert de Paca